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Klimaschutzprogramm 2030

Wie geht es weiter mit der Ölheizung?

Mit einem Klick zum Durchblick.

Das Klimapaket zur Reduktion der CO2 Emissionen in Deutschland ist beschlossene Sache - und das ist auch gut so.

Neben dem verstärkten Einsatz von regenerativen Energien wie Windstrom oder Sonnenenergie durch Photovoltaik, thermische Solaranlagen oder mit etwas mehr Aufwand, durch Wärmepumpe, ist auch der sparsame und möglichst effiziente Umgang mit den vorhandenen fossilen Energieträgern Erdöl und Erdgas ein Weg in die richtige Richtung, um CO2 einzusparen.

Wir sind davon überzeugt, dass es richtig und wichtig ist, auch in Zukunft auf die bestehenden Energieträger zu setzen, zumal so eine zuverlässige, preiswerte, einfach zu handhabende und platzsparende Technik nicht einfach abgesägt wird sondern die Chance bekommt, durch regenerativ synthetisch erzeugte Komponenten klimaneutral zu werden.

Natürlich werden die Heizölpreise steigen, aber auch Strom und Erdgas werden in der Spirale mitgezogen.

Vielleicht kann die Beantwortung der folgenden Fragen ihnen bei der Auswahl des richtigen Heizsystems behilflich sein.

weitere Informationen unter:
Brennstoffe der Zukunft

Gibt es nach dem 1. Januar 2026 noch Heizöl?

Darf ich meine Ölheizung nach 2025 weiterbetreiben?

Bleibt Heizöl im Vergleich zu Erdgas durch die CO2-Bepreisung bezahlbar?

Gibt es eine Abwrackprämie für meine alte Ölheizung?

Lohnt sich die Investition in eine Öl-Brennwertheizung noch?

Habe ich die Möglichkeit, nachträglich erneuerbare Energien nachzurüsten?

Ist mein Intercal-Öl-Kessel zukunftssicher?

Was kann ich tun, um mit meiner bestehenden Ölheizung CO2 bzw. Heizöl zu sparen?

Kann ich meine Heizung auf Gas umstellen?

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